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© by Sandra Jordi-Halter 2006-2008

TAGEBUCH JANUAR 2007



Sonntag, 28. Januar 2007

Es ist unfassbar aber wahr, ein neues Jahr hat begonnen und das schon vor fast einem Monat! Die Zeit ist nur so vorbeigeflogen und geschrieben habe ich in letzter Zeit so gut wie gar nicht... Ich war nicht mehr im Schreibszeneforum, zumindest nicht aktiv und ich habe diese Seite vernachlässigt!Das einzige was ich geschrieben habe waren Liedtexte und Gedichte, aber an meinen schon lange begonnenen zwei Büchern habe ich nichts gemacht. Die Überarbeitung des Novemberschreiben Romans habe ich auch noch nicht wirklich in Angriff genommen.. Mein festes Ziel ist es nun aber die Überarbeitung in den Monaten Februar und März hinter mich zu bringen und erste Leseproben an Verlage schicken zu können. Mal sehen ob ich es tatsächlich schaffe, denn mein Beruf, mein Studium und mein grosses Hobby, die Musik, beanspruchen eben auch recht viel Zeit!
Ist es nicht so, dass man sowieso immer lieber das macht, was man nicht sollte? Dass man manchmal ganz schön mit seinem inneren Schweinehund kämpfen muss um endlich mit etwas zu beginnen? Wenn ich mir eigentlich vorgenommen hatte zu schreiben, habe ich mich sicher hingesetzt und Musik gemacht. Wenn ich Musik machen wollte, habe ich sicher etwas ganz anderes gemacht und wenn ich etwas für meinen Beruf oder mein Studium machen wollte, dann musste ich mich ganz schön an der Nase nehmen. Gemacht habe ich es schliesslich, und wieso? Im Studium und im Beruf habe ich ganz klar Daten und Abgabefristen. Beim Schreiben eben nicht. Beim Novemberschreiben habe ich gesehen, was ich erreichen kann, wenn ich konsequent bin. Dass ich, wenn ich mich dann mal überwinden konnte zu beginnen, viel Spass am Schreiben hatte. Und ich hatte den Druck bis zu einem bestimmten Tag eine gewisse Anzahl Wörter geschrieben zu haben. Wieso nützt es nichts, wenn ich versuche mir privat auch solche Fristen zu setzen? Grrrrr....manchmal nerve ich mich damit wirklich selbst. Aber genug gejammert. Jetzt gönne ich mir noch einen schönen, gemütlichen Abend und dann im Februar werde ich meinem Ziel von einem fertigen, überarbeiteten Buch hoffentlich ein Stück näher kommen!

Bis bald!