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© by Sandra Jordi-Halter 2006-2008
DIE TRENNUNG

Seit vier Jahren waren mein Freund und ich nun schon zusammen, aber es kriselte schon länger zwischen uns. Eines Abends als er zu mir kam....

DIESE GESCHICHTE IST FERTIG! MAN FINDET SIE UNTER "FERTIGE GESCHICHTEN"! BITTE KEINE WEITEREN KOMMENTARE MEHR SCHREIBEN!
26.11.06 17:59
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Rune / Website (27.11.06 23:20)
..., wusste ich, das der Tag gekommen war. Der Tag, den ich fürchtete und den ich dennoch herbeisehnte.

Etwas hatte sich verändert an diesem Tag, das sah ich ihm schon an, als er die Wohnung betrat. Es brauchte nicht viele Worte, längst war alles gesagt.

Obwohl ich lange darauf vorbereitet gewesen war, spürte ich die Tränen heiß in mir aufsteigen. Doch ich wollte nicht weinen, ihm nicht zeigen, wie sehr es weh tat, ihn gehen zu lassen.

Als er seine Sachen packte, schluckte ich tapfer die Tränen hinunter und sah schweigend zu, wie er ein Shirt in seiner Tasche verstaute.

Schon bald hatte er alles beisammen und öffnete die Wohnungstür. Einen Moment wollte ich ihn zurückhalten, ihn anflehen, bei mir zu bleiben. Doch ich ließ ihn gehen.
Zum Abschied sah er mir noch einmal tief in die Augen, hauchte mir einen Kuß auf die Wange und flüsterte: "Danke für alles Schöne mit Dir."

Dann war er schon aus der Tür getreten und zog sie hinter sich zu.

Und ich blieb zurück und weinte.
------------------

Gruß
Rune


Karin (1.12.06 22:36)
stellte ich ihm einen leeren Teller hin. Er schaute mich gedankenverloren an und
setzte sich. Dann holte ich zwei Gläser und eine gute Flasche Wein, zündete eine
Kerze an und sagte, lass' uns reden. Da stand er auf und holte einen zweiten
Teller und stellte ihn gegenüber dem ersten auf den Tisch. Als ich ein Messer
holte, um die Folie des Flaschenverschlusses aufzuschneiden, dachte ich einen
kurzen Moment daran.......


EmmaEmma / Website (11.12.06 10:49)
...war er leider nicht allein. Eine junge, mir unbekannte Frau stieg hinter ihm die Treppe hinauf. "Oh nein", war mein erster Gedanke. Doch ich ahnte ja schon seit längerem, dass es bei uns nicht mehr stimmte. Aber musste er den Grund gleich mitbringen? "Hallo Sandra", sagte er. "Dürfen wir hereinkommen?" Kein Kuß, noch nicht mal auf die Wange. Wortlos ließ ich die Beiden herein. Was dacht er sich bloß? Die Stimmung war bedrückt, immer noch ohne ein Ton zu sagen ging ich den beiden ins Wohnzimmer vorraus.
"Wir wollen uns nicht setzen. Wir wollen mit dir reden." Wir, wir, wir. Sonst war ich in diesem "wir" mit einbezogen. Was hatte sich denn nur so verändert? Und dann sagte er: "Dies ist Tina. Ich kenne sie schon sehr lange, ihre Eltern haben früher in dem Haus neben meinen Eltern gewohnt. Wir sind zusammen aufgewachsen. Vor einigen Jahren sind sie dann weggezogen." Schweigen. Und? denke ich. Aber leicht machen willich es ihnen nicht, soll er ruhig zappeln..."Vor einigen Wochen haben wir uns zufällig getroffen und es hat sofort gefunkt." Er ging einen Schritt auf mich zu, doch ich trat sofort zurück und er blieb stehen. Ich flüsterte: "Es ist aus, oder?" Er nickte. "Dann geht jetzt bitte", flüsterte ich und drehte mich weg von diesen beiden Gesichtern.
Die Tür fiel ins Schloß und ich war allein.

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