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© by Sandra Jordi-Halter 2006-2008
DIE REISE

Schon lange freute ich mich auf die Reise, die ich mit meinem Mann unternehmen wollte. Nach der Hochzeit hatten wir keine Zeit für Flitterwochen und jetzt zwei Jahre später, wollten wir diese endlich nachholen.
Wir entschieden uns für eine Reise nach Venedig, wo wir hofften so richtig Ruhe zu finden und uns ein wenig erholen zu können.
Als es endlich losgehen sollte....

DIESE GESCHICHTE IST BEENDET UND UNTER "FERTIGE KURZGESCHICHTEN" ZU FINDEN. BITTE NICHT MEHR WEITERSCHREIBEN!
21.4.07 13:50
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Anne (19.5.07 13:56)
... kamen allerdings auch schon die ersten Probleme auf uns zu.
Der Motor des Auto wollte einfach nciht anspringen.


Easy / Website (16.7.07 16:32)
Unser Nachbar, Automonteur, der gerade seinen Vorgarten goss, kam herüber und schaute nach dem Rechten und musste uns leider mitteilen, dass der Motor kaputt war. Er könnte es reparieren bis zum nächsten vormittag.
Hätten wir nun eine Autotour geplant, wäre das ganze ja nicht weiter schlimm gewesen, auf den ein oder anderen Tag kommt es schließlich nicht an und wir hätten nach den 24 STunden ruhig fahren können.
So aber hatten wir die Tickets für das Flugzeug in der Tasche und mussten in drei Stunden am 100 km entfernten Flughafen sein.
Mein Mann, immer die Gelassenheit in Person, kramte sein Handy hervor, um uns ein Taxi zu rufen, aber je länger er telefonierte, desto länger wurde seine Miene.
"Die Taxifahrer streiken heute", erklärte er säuerlich.
Wir gingen im Geiste alle Möglichkeiten durch, mit denen wir schnell zum Flughafen kommen konnten, aber alle entpuppten sich als zu langsam, zu teuer oder unbrauchbar.
"Ich weiß was ihr machen könnt- " sagte unser Nachbar da. "Im Dorf ist doch dieser Verleih von..."


(7.8.07 08:59)
...Solarmobilen. Ihr könntet euch doch eines leihen und dann damit zum Flughafen kommen." Die Idee faszinierte meinen Mann. Er fragte nach der Telfonnummer und war dann völlig der Aufgabe verfallen. Ich stand, so kam es mir vor, wie blöd an der Straße und fand meine Anwesenheit überflüssig. Der Nachbar kümmerte sich ums Auto, mein Mann war zielorientiert und somit nicht mehr ansprechbar. Ich rollte unsere Koffer wieder vor das Haus und tat was alle Frauen tun, wenn es Probleme gibt. Ich rief meine Freundin an. Nach kurzer Schilderung des Sachverhaltes hörte ich nur Schweigen. Auf meine Frage ob sie noch in der Leitung sei, hörte ich nur: „Ja, ähm gleich, ich ruf dich gleich zurück.“ Dann war die Leitung tot. Ich stand wie vom Donner gerührt. So hatte ich mir das nicht gedacht, ich wollte doch wenigstens ein Wort des Bedauerns oder des Trostes hören. Nun klingelte es auf meinem Handy und noch ganz in Gedanken meldete ich mich. Es war Marion, meine Freundin. Gerade wollte ich fragen, weshalb sie mich abgehängt hatte, als ein Wortschwall durch den Hörer an mein Ohr drang, welchen ich nicht in der Lage war zu stoppen. „Reesi fährt in 30 Minuten los, um wieder zur Uni zu kommen. Wenn ihr ja sagt, fährt sie bei euch vorbei und nimmt euch bis München mit. Wo müsst ihr überhaupt hin?“ Mir war ganz schwindelig auf einmal. „Wir fliegen ab Frankfurt.“ Kurze Pause im Hörer, nur leises atmen war zu hören und dann folgte: „OK. Während ihr nach München mitfahrt, werde ich Tickets für einen Flug von München nach Frankfurt buchen, welche ihr am Schalter abholen könnt.“ Klick. Die Leitung war wieder tot. Ich hatte noch nicht ganz begriffen, was hier eigentlich ab ging. Mein Mann legte ebenfalls gerade auf, wandte sich zu mir um und meinte: „Könnte klappen.“ „Was fragte ich verdutzt, Reesi kommt gleich und nimmt uns mit bis München.“ Wir starrten uns an und griffen gleichzeitig zum Telefon…

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